Personalführung

Die "Rotzeiten" im Unternehmen
Integratives Führungskräfteentwicklungskonzept
Unzufriedenheit mit Besprechungen
Beratungsangebote

Die Bedeutung der Mitarbeiterführung zeigt eine Langzeitstudie des Beratungsunternehmens Czipin & Partner. Aus dieser Studie geht hervor, dass 95 (von 225) Arbeitstage pro Jahr unproduktiv verschwendet werden. Das sind mehr als 40%!

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Definiert man Führung als die Förderung der Leistungsmöglichkeit (fordern), der Leistungsfähigkeit (fördern) und der Leistungsbereitschaft (wollen), so ist ersichtlich, dass, abgesehen von den EDV-Problemen, alle unproduktiven Tage auf mangelnde Personalführung zurückzuführen sind. Das sind etwa 87 unproduktive Arbeitstage pro Jahr!

Die meisten Führungskräfte beschäftigen sich, aufgrund ihrer Karriereentwicklung, frühestens ab dem 30. Lebensjahr mit dem Thema Mitarbeiterführung. Führung muss aber, genauso wie rechnen, lesen und schreiben, erlernt werden.

Oft ist es nicht erforderlich, seine Mitarbeiter zu motivieren, sondern es ist wichtig, diese nicht zu demotivieren. Dafür ist es häufig auch notwendig, als Führungskraft deregulierend einzugreifen und für die Mitarbeiter Flexibilität, Durchlässigkeit und Veränderbarkeit zur Verfügung zu stellen. Reinhard Sprenger betont, wie wichtig es ist, dass der Mitarbeiter in der Dynamik bleibt, selbst Aufgaben lösen zu können und nicht das fertige "Produkt" vorgesetzt bekommt.

Integratives Führungskräfteentwicklungskonzept

Kernpunkte unseres integrativen Führungskräfteentwicklungskonzeptes sind die Erhöhung der Eigenverantwortung und der sozialen Fähigkeiten durch die drei Hauptentwicklungsfelder:


Führungskräfteentwicklung

Authentizität, Akzeptanz und Vertrauenswürdigkeit stellen als Komponenten der persönlichen Integrität wesentliche Rahmenbedingungen der Mitarbeiterführung dar. Selbstmanagement (Zielausrichtung, Prioritätensetzung, Delegation, etc.) und soziale Fähigkeiten (Konfliktfähigkeit, Kritikfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, etc.) ermöglichen darauf aufbauend eine zielgerichtete und effiziente Mitarbeiterführung. Je nach Situation ist es sinnvoll, in einem oder mehreren Bereichen der drei Hauptentwicklungsfelder zu arbeiten.

Unzufriedenheit mit Besprechungen

Ein weitverbreitetes Instrument von Führung und Teamarbeit sind Besprechungen. Über Meetings wird häufig geklagt. Viele gehen in eine Besprechung wie zu einem Zahnarzttermin: Beides ist notwendig, aber häufig unangenehm. In einer Umfrage ging hervor, dass Führungskräfte bis zu 65% ihrer Arbeitszeit in Meetings verbringen. Mehr als 80% der Befragten sind unzufrieden über die Organisation und den Ablauf von Besprechungen. Effektives Sitzungsmanagement ist ein häufig vernachlässigter Ansatzpunkt produktiver Führung und Teamarbeit.

Beratungsangebote


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